Montag, 11. Dezember 2023

AURA Hotel: Bericht vom Plätzchenbackkurs, Schönes aus der Region, Start in die Weihnachtstage mit Herrn Dick … – BBSB-Inform –

Vier Kerzen

Die erste Kerze sagt uns leise:
Es geht auf die Dezemberreise!

Die zweite Kerze stimmt mit ein
Und lässt den Weihnachtsgeist herein.

Die dritte Kerze scheint schon bald,
macht es uns warm, ist es auch kalt.

Die vierte Kerze kündet klar:
Das Fest der Feste ist nun da!

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Monat Dezember 2023 möchten wir Sie gerne über folgende Themen informieren:

  1. AURA-INSIDE
  2. Gelungene Premiere der ersten Saulgruber Waldweihnacht
  3. Bewusstes Leben – Stärkung für Körper, Geist und Seele
  4. Auf die Plätzchen – fertig – los!
  5. Aktuelles aus der Region
  6. Ein Leben für die Bühne – Chiara Nassauer im Porträt
  7. Urlaubsangebote
  8. AURA-INSIDE
    Liebe Leserinnen und Leser,
    liebe Freundinnen und Freunde unseres AURA-HOTELS in Saulgrub,
    es ist der zwölfte Monat angebrochen und damit der Letzte für dieses Jahr. So saßen wir hier zusammen als kleines „Redaktionsteam“ und überlegten, womit wir dieses Mal am besten anfangen sollten. Was ist denn gerade los in den Ammergauer Alpen, was könnte für Sie wichtig und interessant sein? Worüber sollen wir aus dem AURA-HOTEL berichten? Welches Thema wollen wir dieses Mal aufnehmen? Und Sie können sich bestimmt vorstellen, dass es für unsere kleine Newsletter-Redaktion gar nicht so einfach ist, immer neue Themen zu finden, jeden Monat, Jahr für Jahr. Es sind ja eigentlich immer dieselben Fragen die wir uns stellen, um einen Newsletter für Sie entstehen zu lassen und doch, es ist Dezember und damit geht schon wieder ein Jahr zu Ende.

Pünktlich zur Adventszeit ist bei uns der Winter eingetroffen und „wir Saulgruber“ haben schon mal richtig „Schnee geschoben“, mehr als die „Kohlgruber“, die „O-Gauer“ und die „Murnauer und Garmischer“ sowieso, weil wir ja auf 900 Meter ü.d.M. sind und das macht schon was aus.
Aber wenn es dunkel wie kühler wird und sich kaum noch Touristen in der Region aufhalten, dann beginnt die „Staade Zeit“ vor dem Weihnachtsfest und lässt die ganze Region in eine Art Dämmerschlaf gleiten. Die schönen Balkonbepflanzungen verschwinden wieder und im Gegenzug wird überall die Weihnachtsdekoration dargeboten. Wie überall hat auch diese Jahreszeit Schönes, denn es ist herrlich ruhig, die Natur im Wechsel von grün zu bunt, mal glitzernd mit Reif überzogen oder ganz in Nebel getaucht, um dann auf einmal in leuchtendem Weiß zu strahlen. Jedes Jahr wieder und doch immer von Neuem. Dieser Übergang in den Winter hat so etwas Kraftvolles. Bei Ausflügen in die Natur kann man Stille genießen und tief durchatmen, denn wie im Frühjahr sind auch jetzt die Gerüche von Wald, Wiesen und Wasser besonders intensiv.
Im AURA-HOTEL ist es dann auch ruhiger, einige Seminargruppen oder Veranstaltungen sind noch gebucht, aber die Urlaubsgäste, Kurzreisenden und Durchreisenden sind zu dieser Jahreszeit weniger und so ist es auch eine gute Zeit zum Aufräumen, Umräumen, Neugestalten oder Vorbereiten, Zurückzuschauen um Nachvornzuschauen.
Es gilt die Weihnachtszeit vorzubereiten und darüber hinaus das kommende Jahr. In unserer Küche wurden bereits Plätzchen gebacken, eine neue Speisenkarte für das Bierstüberl ist geschrieben und Herr Girard hat bereits alle neuen Artikel in das Kassensystem eingegeben. Aladar und sein Team der Gästebetreuung haben das Weihnachtsprogramm fertiggestellt und an der Rezeption werden gerade alle Angebote und Preise für das kommende Jahr eingegeben. Die Zimmerdamen machen den Winterputz und die Hausmeister alles Andere, inkl. der schönen Weihnachtsbeleuchtung. Und wie immer zum Ende des Jahres drückt die Zeit, denn das Gästeprogramm für das kommende Jahr wurde mit allen Beteiligten besprochen, dann kalkuliert, formuliert, korrigiert, illustriert, neu formuliert, wieder korrigiert und finalisiert. Bis das ganze Programmheft endlich gedruckt und in den unterschiedlichen Formaten vorliegt, steckt recht viel Arbeit drin. Aber jetzt ist es endlich soweit, die Druckmaschinen laufen an und wir rechnen fest damit, dass wir in der ersten Dezemberwoche mit dem Versand beginnen können.
So sind rundherum noch alle beschäftigt und so nebenbei kommen „Offizielle“ vorbei, die für Zertifizierungen und Zertifikate und EU-Normen und –Gesetze zuständig sind. Überall das Gleiche, oder? Wir freuen uns natürlich, dass unser Hotel wieder und ohne Beanstandung das Siegel für „Reisen für Alle“ in Bezug auf Barrierefreiheit bekommen hat, so soll´s sein.
Und wenn das alles erledigt ist, dann freuen wir uns erst einmal auf Weihnachten!
Am 18. Dezember werden wir unseren neuen Hoteldirektor Herrn Stephan Dick begrüßen und wir finden es super, dass er bereits zu den Festtagen mit uns gemeinsam viele Gäste begrüßen wird. Herr Dick ist gelernter Koch und Hotelbetriebswirt. Er bringt vielseitiges Wissen und umfangreiche Erfahrungen aus der nationalen und internationalen Gastronomie und Hotellerie mit zu uns. Ein herzliches Willkommen unsererseits!
In diesem Sinne… Machen Sie es sich jetzt gemütlich! Stellen Sie Ihren Koffer nie zu weit weg, sodass Sie ihn schnell wieder greifen können. Freuen Sie sich auf unsere Urlaubsangebote für das kommende Jahr, planen Sie schon mal und das gerne mit uns!
Für dieses Jahr 2023 sagen wir Dankeschön, Ihnen allen für Ihre Treue, Ihre Anregungen, Diskussionen und vor allem Besuche in Saulgrub, dafür dass Sie unser AURA-HOTEL mit Leben füllen und natürlich auch unserem Mitarbeiterteam, die stets dafür sorgen, dass sich unsere Gäste wohlfühlen und entspannen können und allen Partnern und Lieferanten, die uns beim täglichen Geschäft unterstützen und „last but not least“ dem BBSB dafür, dass es uns gibt.
Ihnen allen wünschen wir eine friedliche, schöne Weihnachtszeit und nun viel Vergnügen beim Lesen!
Ihre Kerstin Skudrin

  1. Gelungene Premiere der ersten Saulgruber Waldweihnacht
    Pünktlich zur Eröffnung tanzten wild die Schneeflocken am Himmel und zauberten die perfekte Winterwonderland-Stimmung für den ersten Weihnachtsmarkt in unserer Heimatgemeinde. Idyllisch präsentierte sich der Vorplatz am Naturfreundehaus inmitten dicht gewachsener Bäume, untermalt von unzähligen funkelnden Lichtern in der Abenddämmerung.
    Schon eine halbe Stunde vor dem offiziellen Beginn stapften viele Besucher, dick eingepackt, durch den knirschenden Schnee und ließen neugierig ihre Blicke über die kleine, aber feine Verkaufsauswahl schweifen…und es gab richtig hübsche Dinge zu entdecken. Das komplette Angebot der Marktstände war in liebevoller Handarbeit entstanden. So warteten tolle Dekorationsartikel für den Advent, außergewöhnliche Kerzen und Karten und besondere Geschenkideen, wie gelaserte Brotzeitbrettl und Metallthermotassen mit dem Saulgruber Wappen auf neue Besitzer. Für die bevorstehende kalte Jahreszeit konnte man sich mit hochwertigen Wollröcken, warmen, bunten Ringelsocken und fein gestrickten Handstulpen eindecken.
    Für das kulinarische Angebot schlossen sich die Ortsvereine zusammen und die zahlreichen Besucher stärkten sich ausgiebig mit Käsegriller, Schupfnudeln bis hin zu gebrannten Mandeln, frischen Ausgezogenen und warmen Cake Pops. An den Ständen mit den warmen Getränken fanden Punsch, Glühwein und ganz besonders der momentan trendige Glühgin reißenden Absatz. Nach kürzester Zeit mussten die Standbetreiber Nachschub organisieren, da sie von dem Andrang der Besucher sichtlich überrascht waren.
    Die Idee zur Waldweihnacht entstand übrigens auf unserem Ostermarkt im AURA-HOTEL. Martina Götz-Schwarz, Nicki Schmid, Regina Kriner und Tina Bichler, die unsere Veranstaltung im Frühjahr als Ausstellerinnen bereicherten, schlossen sich zu einem Orga-Team zusammen und stellten mit den Ortsvereinen den Weihnachtsmarkt auf die Beine. Die seit Oktober neuen Betreiber des Naturfreundehauses Ulrike und Sascha Dietz, stellten die passende Location zur Verfügung. Die „Hütt‘n“, wie das Naturfreundehaus umgangssprachlich genannt wird, war auch an diesem Abend Anlaufpunkt für Besucher, die sich ein bisschen aufwärmen und in geselliger Runde zusammensitzen wollten.
    Ein besonderes Highlight war der Besuch des Heiligen Nikolaus, der mit seinem treuen Krampus stilgerecht in einer Pferdekutsche angefahren kam. Schnell waren die beiden von den vielen Kindern umringt, die ehrfürchtig und mit großen Augen ein kleines Geschenk aus dem Sack vom wild aussehenden Gesellen des Nikolauses erhielten.
    Die stimmungsvolle Atmosphäre war kaum zu toppen und überall sah man fröhliche Gesichter – bei den vielen einheimischen Besuchern aus den umliegenden Orten und den engagierten Mitwirkenden.
    Rundum war die Premiere der ersten Saulgruber Waldweihnacht ein gelungener Auftakt für die bevorstehende Adventszeit.

Übrigens werden Nicki Schmid und Regina Kriner auch kurz vor Weihnachten mit ihren selbstgemachten Unikaten zu uns ins AURA-HOTEL kommen. So haben unsere Gäste die Möglichkeit vor dem Fest noch ein kleines Geschenk zu erwerben oder sich selbst etwas Schönes zu gönnen.

  1. Bewusstes Leben – Stärkung für Körper, Geist und Seele
    Auch 2024 haben wir wieder tolle Workshops in unserem Angebot für die Steigerung Ihres Wohlbefindens und Ihres Selbstbewusstseins:
    Gesundheits-Qi Gong – Quell der Kraft
    zur Regeneration von Körper & Geist
    Ein Programm aus dem chinesischen Gesundheits-Qi Gong, das Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist und sich weltweit im Reha-Sport, in Kliniken, Physiotherapiepraxen und Kurhotels etabliert hat:
    • Fließende, weiche Bewegungsabläufe fördern die Körperwahrnehmung, stärken Muskeln, dehnen Gewebe, nähren Gelenke und versorgen die Organe.
    • Atemregulation in Bewegung beruhigt und zentriert den Geist.
    • Akupressur und Selbstmassage aus der TCM fördert den Energiefluss.
    • Kurzmeditation in Bewegung und in Stille fördert die innere Ruhe und gleicht Emotionen aus.
    • Achtsame Übungen aus dem medizinischen Qi Gong für Rücken, Nacken, Schultern, Kopf und Kiefer lösen Verspannungen und Verhärtungen.

Der Kurs ist für jede Altersgruppe geeignet. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.
Die Teilnehmenden benötigen bequeme Kleidung, warme Socken und etwas zum Überziehen (Jacke, Stola oder Decke). Geübt wird ohne Schuhe.
Buchbar von:
Freitag, 02.02. bis Sonntag, 04.02.2024

Es gelten die aktuellen Hotelpreise 2024 zuzüglich 250,00 Euro Teilnahmegebühr.
Leitung: Sylvia Hoffmann, Lehrerin für mentale Fitness und bewusste Bewegung

Für „Ladys only“ empfehlen wir:
NEU! Selbstverteidigung für Frauen
Selbstschutz, Selbstsicherheit und Prävention mit Selbstverteidigung
Dieser Kurs richtet sich an Frauen jeden Alters.
Wir lernen uns mit Schirm, Stock, Kuli und Co zu wehren. Außerdem stehen Energie- und Atemübungen, Ki-Training, Bewegungsschule, Internes Selbstverteidigungssystem und Tai Qi Quan Elemente auf dem Programm.
Neben dem praktischen Üben steht das Stärken des Selbstbewusstseins im Fokus.
Die Trainingseinheiten finden Sonntag bis Dienstag statt.
Ab 4 bis maximal 12 Frauen, die selbstsicherer auftreten möchten.
Buchbar von:
Samstag, 24.02. bis Mittwoch, 28.02.2024
Es gelten die aktuellen Hotelpreise 2024 zuzüglich 310,00 Euro Kursgebühr.
Leitung: Klaus Pirker, sehender, staatlich geprüfter Sportlehrwart und Präventionslehrer, 6. Dan Hapkido, 8. Dan Taekwondo, 6. Dan Ju Jitsu

  1. Auf die Plätzchen – fertig – los!
    Ich bin Lisa, mache gerade den Bundesfreiwilligendienst in der Gästebetreuung und möchte hier von unserem Küchenrunden-Workshop „Cookies und Plätzchen“ im November erzählen:
    Gestartet haben unsere eifrigen Teilnehmerinnen am Freitag mit Unterstützung von Küchenchef Christoph Redl und von Selina aus der Gästebetreuung.
    Als Erstes standen die leckeren Zimtschnecken aus Blätterteig auf dem Programm, die ich tags darauf selbst probieren durfte. Mit Marzipankartoffeln und den Teigvorbereitungen für das nächste Rezept, war für den ersten Tag einiges zu erledigen.
    Am Samstag durfte ich dann selbst die Schürze umlegen. Der Teig wurde über Nacht gekühlt und war jetzt bereit für die Weiterverarbeitung. Und dann war die Weihnachtsbäckerei nicht mehr zu stoppen. Im Voraus wurden für die Bäckerinnen Nudelhölzer und Tannenbaum-Ausstecher besorgt. Die Nudelhölzer sind besonders geeignet für blinde und sehbehinderte Menschen. Sie sind nämlich ausgestattet mit verschieden dicken Gummiringen, die man verwendet, um den Teig gleichmäßig ausrollen zu können. Die Nudelhölzer durften natürlich mitgenommen werden, damit unsere Teilnehmerinnen auch zu Hause komfortabel backen können.
    Der Mürbeteig für die allseits beliebten Butterplätzchen wird auf der Arbeitsfläche etwa 5 mm dick ausgerollt. Wer den Ausstecher geschickt platziert, spart sich sogar Arbeit, da der Teig weniger oft ausgerollt werden muss. Gebacken werden die Plätzchen bei 160 Grad Umluft oder 180 Grad Ober-/Unterhitze für 7-10 Minuten. Um den Teig etwas mit Schokolade zu verfeinern, haben unsere Bäckerinnen am Vortag Schokoladenstreusel in den Teig gemischt. Es gibt aber viele Möglichkeiten die Plätzchen einzigartig zu gestalten, z. B. kann man auch, ganz einfach, mit Puderzucker und Zitronensaft, Zuckerguss herstellen.
    Die klebrige Masse eignet sich perfekt, um die Oberseite der Plätzchen mit bunten Streuseln zu verzieren. Als Nächstes wurden die Traumstücke gebacken und zu guter Letzt kam der Heidesand an die Reihe. In beiden Fällen wird der Teig gerollt und in etwa fingerbreite Stücke geschnitten.
    Ein kleiner Tipp für den Heidesand: Die Plätzchen nicht zu eng auf dem Blech platzieren, da sie beim Backen noch aufgehen.
    Nachdem alle Plätzchen gebacken waren, wurden sie noch für die Heimreise verpackt. Währenddessen wurde natürlich fleißig von allen probiert.
    Die Teilnehmerinnen waren stolz auf ihre Kunstwerke und haben am Ende nochmals betont, dass der Kurs ein voller Erfolg gewesen ist. Die Rezepte gab es sowohl in Schwarz- als auch in Punktschrift mit nach Hause, sodass dem Nachbacken wirklich nichts mehr im Wege steht. Die Hobbybäckerinnen haben sich zum Schluss noch sehr darüber gefreut, dass sie den Mitarbeitern im Hotel zum Dank einen reichlich gefüllten Gebäckteller zusammenstellen konnten. Und was das Schönste war – wir hatten alle eine richtig gute Zeit und viel Spaß miteinander!
  2. Aktuelles aus der Region
    Startschuss für die Sanierungsarbeiten am V-Markt
    Wer in diesen Tagen zu unserem ortsansässigen Supermarkt zum Einkaufen geht, wird eine große Veränderung feststellen. Der V-Markt in Saulgrub wird gerade kernsaniert. Massive Schäden im Untergrund des Gebäudes machen diese Maßnahme nötig. Das komplette Lebensmittel-Geschäft wird momentan in den Getränkemarkt verlagert, um die Sanierung und Erweiterung mit einem geplanten Café- und Bistrobereich umzusetzen.
    Bereits im Herbst wurden neue zusätzliche Parkplätze hinter dem Getränkemarkt geschaffen und eine temporäre Leichtbauhalle aufgebaut. Der Eingang befindet sich nun auf der Rückseite des Getränkemarkts Richtung Seifenmanufaktur Wurm.
    Im ersten Gebäude findet aktuell ein Abverkauf der Lebensmittel statt und das Brothaus ist bereits in den Getränkemarkt umgezogen. In den nächsten Wochen sollte dann das geringfügig verkleinerte Warenangebot in das hintere Gebäude umgesiedelt sein, damit die Sanierungsarbeiten endlich starten können.
    Die folgenden Bauarbeiten ab Anfang 2024 werden nach Angaben des Architekten mindestens ein Jahr in Anspruch nehmen. Angedacht ist es, beide Gebäude mit einem Zusammenbau zu einem großen Ladengeschäft zu verbinden.
    Wir möchten unsere Gäste darauf hinweisen, dass es im gesamten Bereich am V-Markt zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen durch Privat-PKWs und zusätzlich durch Baustellenfahrzeuge kommen wird.

„Entscheidung für die Familie“:
Hüttenwirte am Hörnle hören nach neun Jahren auf
Es ist eine Entscheidung, die allen Beteiligten wehtut. Die beliebte Hörnle-Hütte und ihre zahlreichen Besucher müssen nach der Wintersaison ohne ihr vertrautes Wirtspaar auskommen. Franziska und Josef Schwinghammer verlassen nach neun Jahren ihr „Dahoam“ auf 1390 Metern Höhe.

Für den Schritt zurück ins Tal hat sich das Ehepaar aus verschiedenen Gründen entschlossen. Das Hörnle ist ein absoluter Besuchermagnet, an schönen Tagen strömen Heerscharen auf Bad Kohlgrubs Hausberg – zu Fuß oder mit der nostalgischen Schwebebahn. Die Hütte erfolgreich zu betreiben, kostet entsprechend viel Zeit und Energie. Zumal das Ausflugsziel bis auf kleine Pausen ganzjährig geöffnet hat – sieben Tage die Woche, oft durchgehend von 8 bis 22 Uhr. Ein normales Leben mit den beiden Kindern – fünf und acht Jahre alt – kommt da zu kurz. „Es ist eine Entscheidung für die Familie“, betont die Wirtin.

Ein kleiner Trost für alle Hörnle-Liebhaber dürfte die Nachricht sein, dass die Schwinghammers die Wintersaison aller Voraussicht nach noch selbst über die Bühne bringen, um einen geordneten Übergang zu gewährleisten.

Nach 71 Jahren endet eine Ära:
Traditionsgeschäft in Bad Kohlgrub schließt dauerhaft

Es war ein schleichender Prozess. Seit Sommer steht die Entscheidung aber fest: Der Bekleidungsladen Mode Kraus im Zentrum Bad Kohlgrubs wird verschwinden. Bis Ende 2023 läuft noch der Räumungsverkauf.

Seit 2001 führt Beate Holy-Wandinger das Bekleidungsgeschäft mit Leidenschaft und Professionalität. Doch ist der Modehandel „ein schwieriges Geschäft geworden“, verdeutlicht sie. Bedingt durch das Internet oder große Ketten. Im schleichenden Prozess reifte der Entschluss, im Sommer dieses Jahres fiel die finale Entscheidung, den Laden an der Hauptstraße aufzugeben. Nach 71 Jahren in Familienhand. Ein Beschluss, hinter dem alle stehen. Der schwere Unfall ihres Vaters (86) sei zuletzt das i-Tüpfelchen gewesen.

Ihre Eltern, Werner und Berti Kratzer, leben in dem Haus. Sie ziehen zu Holy-Wandinger nach Peißenberg. Denn das Gebäude wird verkauft, einen Nachfolger für den Laden suchte man erst gar nicht.

Gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen sorgte sie in all den Jahren für gute Stimmung im Laden. Im Alltag und bei besonderen Veranstaltungen wie der Nudel- oder Beachparty mit Sand. Zweimal im Jahr wurde eine Modenschau organisiert. Eine solche bot sie auch für sehbehinderte und blinde Menschen in unserem AURA-HOTEL Saulgrub an. „Da beschreibst du jeden Knopf und jeden Reißverschluss“, erklärt sie, während Tränen in ihre Augen steigen. Wie so oft in letzter Zeit, wenn sie Kunden in den Arm genommen haben, ihr kleine Geschenke überreichten oder einfach nur liebevolle Worte wählten. Trotz all der schönen Momente bereut sie ihren Entschluss nicht. „Ich wache jeden Tag auf und denke: Die Entscheidung war richtig.“

Für unsere Gäste und für unser Mitarbeiterteam ist es ein großer Verlust und wir bedanken uns bei Beate Holy-Wandinger für schöne gemeinsame Jahre und ihre stets guten Beratungen, ihren großartigen Service, denn oft hat sie die Einkaufstüten direkt ins Hotel geliefert. Und sicher ist auch „Bei ihr ist man immer rausgegangen mit dem Gefühl, dass man sich etwas Schönes gegönnt hat“

  1. Ein Leben für die Bühne – Chiara Nassauer im Porträt
    „Da bläst er!“
    Ein Satz aus dem Juni 2018, an den sich die damaligen Zuhörer im Labersaal bestimmt noch gut erinnern. Er stammt aus dem Stück „Moby Dick“ nach einer Erzählung von Herman Meville. Dieser schildert in seinem Werk die ungeheuerliche Geschichte von einem weißen Wal und Kapitän Ahab, der ihn in seinem unauslöschlichen Hass für die Weltmeere jagt.
    Die Besonderheit des Stückes lag darin, dass die beiden Darsteller Chiara Nassauer und Christian Jungwirth das Publikum allein durch ihre beeindruckenden Stimmen und „handgemachte“ Geräusche mit auf das bedrückende Abenteuer auf hoher See nahmen. Die Schauspieler zogen die zum größten Teil nicht sehenden Gäste mit einer unendlichen Vielstimmigkeit und erstaunlichen Bandbreite mit dem Live-Hörspiel in ihren Bann und erzeugten damit Kopfkino pur.
    Und genau das ist es, was Chiara Nassauer ausmacht – sie geht unkonventionelle Wege, wagt Neues. Wenn das Publikum das Spiel nicht sehen kann, müssen die Emotionen eben anders erzeugt werden und das gelingt der Schauspielerin, Regisseurin und Autorin meisterhaft.
    Im bayerischen Oberland aufgewachsen, studierte Chiara Nassauer ab 2006 Schauspiel an der Athanor Akademie für Darstellende Kunst in Burghausen. Ihr Studium schloss sie 2010 ab und gründete kurz darauf die Gruppe „RED DOOR PROJEKTS“. Als freie Regieassistentin war sie unter anderem für den Kultursommer in Garmisch-Partenkirchen und am Theater der Stadt Aalen tätig. Ab 2013 arbeitete sie am Theater Paderborn und wurde in der Spielzeit 2016/17 zur Spielleiterin befördert, wo sie in die Dramaturgie wechselte. Nebenbei absolvierte Chiara erfolgreich ein Studium im Bereich Kulturmanagement. Seit Juli 2017 arbeitet sie freischaffend als Regisseurin, Schauspielerin und Theaterpädagogin.
    Frei nach Shakespeare: „Die ganze Welt ist eine Bühne!“, bietet die 40-Jährige Theatererlebnisse nicht nur in ihrem eigenen Zimmertheater in Uffing an, sondern auch an unkonventionellen Orten wie in einer alten Fabrik, einem Friseursalon oder mitten in der freien Natur. Ziel ist es, ein lebendiges und vielseitiges Theaterangebot so bunt wie unsere Region zu schaffen. Neben klassischen und modernen Stücken, stehen auch Schauspielführungen, Lesungen, Gesangsabende und genreübergreifende Produktionen mit Fokus auf die regionale Geschichte und Kultur auf dem Programm.
    Zusammen mit ihrem Ensemble lädt Chiara Nassauer das Publikum immer wieder ein – nach dem Motto: „Kommen Sie mit uns durch die rote Tür, hinein in eine neue Theaterlandschaft!“

Vor kurzem durften wir ein kurzweiliges Gespräch mit der sympathischen Schauspielerin führen, bei dem sie uns Rede und Antwort stand:
Wie sind Sie zur Schauspielerei gekommen und wann standen Sie selbst das 1. Mal auf den Brettern, die die Welt bedeuten?

Chiara Nassauer: Tatsächlich schon in der Grundschule und das hat sich dann im Staffelsee-Gymnasium in Murnau weiterentwickelt. Besonders prägend war der Dramaturgie-Kurs in der Oberstufe mit Otto Huber, dem dramaturgischen Leiter der Oberammergauer Passionsspiele. Aus unserer Klasse haben sich danach 4-5 Mitschüler der Schauspielerei gewidmet.

Wie lange dauert die Ausbildung zur professionellen Schauspielerin wirklich?
Oder ist nur das Talent entscheidend?

Chiara Nassauer: Ich würde sagen, man ist nie ganz fertig. Nach der Ausbildung ist man zwar in der Theorie mit dem Schauspiel vertraut, doch erst durch die praktische Umsetzung wächst man in seinen Fähigkeiten. Talent ist dabei peripher. Wichtig ist es Menschen zu beobachten – ihre Eigenheiten in den Mittelpunkt zu stellen und dann in andere Charaktere eintauchen zu können. Das ist ein Prozess, der nie endet. Jedoch gewinnt man mit der Zeit an Erfahrung, wie man an eine neue Rolle herangeht und sie am besten knackt.
Wäre man „fertig“, gäbe es keine neuen Impulse mehr, keine Herausforderung Neues zu probieren.
Wichtig finde ich auch das „Lampenfieber“ – es hört nie auf. Wer das behauptet lügt entweder oder hat den Respekt vor dem Publikum verloren. Denn man weiß zuvor nie, wie die Darbietung ankommt.

Haben Sie ein Vorbild im Bereich Schauspiel oder Regie?

Chiara Nassauer: Ja, aber das ändert sich alle paar Wochen und es wären zu viele um sie hier aufzuzählen. Mein Mann und ich sind aktive Film- und Serienschauer. Da entdeckt man viel Variables.
Als Beispiel kann ich die britische Schauspielerin Olivia Colman nennen. Ihr Werdegang begann mit eher kleineren Rollen, bis sie 2017 mit dem Gewinn des Golden Globe endgültig den Durchbruch schaffte. Colman war selbst überrascht, dass sie so spät doch noch erfolgreich wurde. Das finde ich sympathisch.

Ich mag Inszenierungen in denen der Mensch und seine Geschichte im Vordergrund stehen – weniger den technischen Schnickschnack durch immer größere, aufwendigere Effekte.

Interessieren Sie persönlich auch Film- oder TV-Rollen?

Chiara Nassauer: Bis auf ein paar Mini-Komparsenrollen hat es sich nie wirklich ergeben. Hier Rollen zu generieren bedarf viel Zeit und Energie. Am Set überwiegt dann die Wartezeit bis es endlich losgeht, um dann vor der Kamera auf Knopfdruck zu funktionieren. Für viele Schauspielkollegen ist das eine Wegkreuzung und man entscheidet sich für eine Richtung.
Ich persönlich finde die direkte Reaktion des Live-Publikums auf meine Arbeit als Darstellerin oder Regisseurin interessanter.

Sie leben mit Ihrem Mann und Ihrem Sohn am idyllischen Staffelsee. Würden Sie manchmal lieber in der Stadt leben?

Chiara Nassauer: Mit meinem Mann habe ich 4 Jahre in Paderborn gelebt. In der Stadt gibt es meist viel mehr Anregungen und ein umfangreicheres Kulturprogramm, aber durch die große Konkurrenz bekommt man auch schwieriger den Fuß in die Tür. Der Gedanke nach München zu ziehen, scheiterte schnell an der Finanzierung eines schönen Wohnraums. Persönlich vermisse ich nichts, da das Landleben viele Vorteile birgt. Man ist kreativ mehr gefordert, um ein passendes Angebot zu kreieren und kann trotzdem in Ruhe arbeiten. Das Leben ist nicht so anonym wie in der Stadt, man kennt und grüßt sich auf der Straße, hat die Natur um sich. Aber man kann auch die Haustür hinter sich schließen und die Ruhe genießen.

Wie haben Sie als Künstlerin die Corona-Pandemie erlebt?

Chiara Nassauer: Zu Beginn war es ein sehr großer Schock – man durfte in unserem Bereich ja nicht mehr mit Publikum arbeiten. Doch relativ schnell wandelte sich das Gefühl der Ohnmacht und neue Ideen wurden geboren. An manchen Stellen entstand sogar Übereifer, um Präsenz aus den Künstlerkreisen zu zeigen.
Wir boten neu entwickelte Audiospaziergänge an und führten Theaterstücke im Garten auf – das setzte viel positive Energie frei und war zu dem Zeitpunkt auch wichtig.
Als nach Corona wieder weitgehend die Normalität zurückkehrte, folgte auch bald die Ernüchterung. Die Besucherzahlen können, auch bei vielen anderen Kollegen, immer noch nicht an die Vorpandemie-Zeit anknüpfen. Einige haben bereits das Handtuch geworfen, viele machen jedoch weiter – denn kulturelles Angebot ist wichtig. Die Menschen sind gerade jetzt aufgrund der unsicheren Zeiten durch Krieg, Inflation und der allgemeinen Weltlage vorsichtiger und zurückhaltender.
Es fängt zwar an besser zu werden, aber es ist ein langsamer Prozess.

Sie betreiben in Uffing ein Zimmertheater auf 22,5 qm für bis zu 25 Besucher je Aufführung. Wie sind Sie auf die ausgefallene Idee gekommen und wie unterscheidet sich die Atmosphäre zu einer herkömmlichen Theaterbühne?

Chiara Nassauer: Es war eher ein Zufall. Wir hatten im Haus einen leerstehenden Raum, den ich mit einer Kollegin zum Proben nutzte. Ihre Reaktion war damals: „Im Mathilde Westend in München gibt es weniger Platz zum Spielen“. Mir gefiel die Idee und schon vier Monate später eröffneten wir das Zimmertheater. Ein Theater ist wie ein Guckkasten – man schaut in etwas hinein. Bei uns IST man direkt mittendrin, die Distanz durch den Theatergraben oder die Bühne entfällt. Im Zimmertheater ist man zum Teil 50 cm oder noch weniger vom Publikum entfernt. Man erlebt die unmittelbare Reaktion der Besucher in extremster Nähe – das macht es besonders.

Sie haben ja schon öfter bei uns im AURA-HOTEL die Gäste mit Ihren Darbietungen verzaubert. Wie empfinden Sie eine Aufführung persönlich, wenn Ihr Publikum Gestik und Mimik kaum oder gar nicht sehen kann?

Chiara Nassauer: Die Vorstellungen im AURA-HOTEL sind immer etwas Besonderes. Das Publikum ist extrem aufmerksam und konzentriert. Es geht natürlich viel über die Stimme und trotzdem spiele ich meine Rollen, bis auf 1-2 kleine Anpassungen, nicht anders als vor sehendem Publikum. Gestik und Mimik wirken sich immer auf das Spiel mit aus. Als wir zum ersten Mal mit „Moby Dick“ im AURA-HOTEL waren, zeigten sich die Gäste nach der Aufführung sehr interessiert an den verschiedenen Utensilien für die handgemachten Geräusche. Und natürlich freuen wir uns sehr, wenn wir die Illusionen so realistisch wie möglich erzeugen können.

Reisen Sie selbst gerne? Was sind Sie für ein Urlaubstyp?

Chiara Nassauer: Ja. Allerdings bin ich zum Leidwesen meines Mannes eine akribische Urlaubsplanerin. Ich bin sehr vielseitig interessiert und möchte viel sehen auf einer Reise, deshalb erstelle ich vorab schon einiges an möglichen Zielen. Dieses Jahr sind wir durch Rumänien gereist, auch an abenteuerliche Plätze bei denen die Anfahrt nicht ganz ohne war, wie z.B. einem kleinen abgelegenen Dorf hoch auf einem steilen Berg. Aber ich möchte einfach viel entdecken, auch verborgene Orte.
Ich bin absolut kein Cluburlauber. Meine Interessen liegen auf Kultur, Anthropologie und Ausstellungen, die sich mit Theater und ähnlichem beschäftigen.

Haben Sie ein Wunschprojekt, das Sie gerne verwirklichen möchten?

Chiara Nassauer: Gerne möchte ich eines der Königsdramen von William Shakespeare auf die große Bühne bringen. Seinen „Richard III“ habe ich schon als Ein-Mann-Stück inszeniert.
Auch „Leonce und Lena“ von meinem zweiten Lieblingsautor Georg Büchner konnte ich dieses Jahr als Freilichttheater unter dem Murnauer Schloss verwirklichen.
Auf meiner Wunschliste steht eine Komödie mit sehr großer Besetzung. Das würde mir gefallen. Die Menschen im Mittelpunkt der Geschichte mit ganz vielen Effekten, Pyrotechnik und Feuerwerk. Einfach um es mal ausprobiert zu haben.

Wenn Sie nicht arbeiten – wie verbringen Sie am liebsten Ihre freie Zeit?

Chiara Nassauer: Ich mag Musik. Vor allem Singen – mit oder ohne Kind. Wir sind außerdem viel draußen und gerade sind Tiere ein großes Thema.
Seit einiger Zeit habe ich zusammen mit meinem Mann, die Leitung des Uffinger Heimatmuseums übernommen. Dort entwickeln wir neue Präsentationsmöglichkeiten, um in die Geschichte einzutauchen.

Sprechen Sie mit Ihrem Sohn bayerisch oder hochdeutsch?

Chiara Nassauer: Wir sprechen Zuhause hochdeutsch. Ich bin zwar in Starnberg geboren, aber meine Eltern stammen aus Hessen. Allerdings erklären wir unserem Sohn schon auch bayerische Wörter und Redewendungen. Ich selbst spreche für einige Rollen durchaus eine bayerisch gefärbte Sprache, die jedoch eher „münchnerisch“ klingt.
Beim Kinderbuch vorlesen schlüpfe ich gerne in unterschiedliche Stimmlagen. Was andere toll finden, begeistert meinen zweijährigen Sohn nicht immer. Er ist sozusagen mein schärfster Kritiker.

Würden Sie Ihrem Kind empfehlen eine Karriere im Theater- oder Schauspielbereich zu starten?

Chiara Nassauer: Auf alle Fälle. Er soll machen, was immer er möchte. Allerdings würde ich ihm einige wichtige Informationen zum Werdegang nicht vorenthalten wollen, die ich mühsam entdecken musste.
Ich würde ihm sagen, wie schwierig es ist nicht aufzugeben, denn man arbeitet ständig mit sich selbst und kommt immer wieder zu dem Punkt, alles hinwerfen zu wollen. Es kann stressig sein und oftmals herrscht ein ruppiger Ton in der Branche. Man sollte sich schnell klarwerden, ob man das aushalten möchte oder lieber selbstständig arbeitet.

Was ist Ihre größte Stärke?

Chiara Nassauer: Ich bin gut im Organisieren. Ich behalte den Überblick über Dinge, die noch ausstehen und erledigt werden müssen.
Außerdem kann ich gut Geschichten entdecken. Ich betrachte einen Gegenstand und überlege mir, was könnte er für eine Geschichte erzählen.

Lieblingsessen?

Chiara Nassauer: International, besonders die griechische Küche – da mein Mann von dort stammt. Gerne auch einen guten, selbstgemachten Teller Nudeln. Bei Saucen experimentieren wir viel. Ebenso mag ich Momos – gedämpfte, nepalesische Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen, sehr gerne.

Haben Sie ein verborgenes Talent?

Chiara Nassauer: Ich denke, ich habe ein ganz gutes Händchen, aus zusammen gewürfelter Mode einen interessanten Look zu basteln. Allerdings ist es momentan etwas schwierig, sich schick zu kleiden, besonders, wenn dann der Teller Nudeln für den Sohn auf dem Tisch steht…

Welche Superkraft hätten Sie gerne?

Chiara Nassauer: Die Zeit manchmal zu stoppen.

Sie in 10 Jahren…

Chiara Nassauer: Endlich wieder länger ausschlafen, wenn mein Kleiner in die Schule geht. Zudem hoffe ich, dass dann unser Haus fertig eingerichtet ist. Ansonsten sehe oder wünsche ich mir nicht sehr viel Veränderung.

Haben Sie ein Lebensmotto?

Chiara Nassauer: Nein, eigentlich nicht. Ein einzelnes Motto würde Einschränkung bedeuten. Vielleicht eher, jede Woche ein Neues. Man könnte sagen „nimm was kommt und schau was du daraus machen kannst.“

Zum guten Schluss: Wenn Sie eine Botschaft an die gesamte Welt senden könnten, was würden Sie der Menschheit mitteilen wollen?

Chiara Nassauer: „Beruhigt Euch doch alle mal!“, ganz flapsig ausgedrückt. Wir haben nur einen Planeten und ein Leben. Es täte allen gut, es sich gegenseitig nicht so schwer zu machen.

Das Interview führte Sabine Leistle.

Wer die wunderbare Chiara live erleben möchte und sich für die Weihnachtstage noch nichts vorgenommen hat, kann sich noch entscheiden. Am 23. Dezember verzaubert sie unsere Gäste mit einem besonderen Theatererlebnis passend zur Weihnachtszeit direkt bei uns im AURA-HOTEL.
Schnell sein lohnt sich, denn wir haben noch einige wenige Zimmer für Sie frei!
Unser Rezeptionsteam nimmt Ihren telefonischen Reservierungswunsch gerne unter 0 88 45 99 0 oder per E-Mail unter info(at)aura-hotel.de entgegen.

  1. Urlaubsangebote im AURA-HOTEL Saulgrub
    Heute schon ein guter Ausblick für die kommenden 3 Monate
    Ob Sie Ihren Urlaub länger im Voraus planen oder kurzentschlossen eine kleine Auszeit bei uns im AURA-HOTEL machen möchten, eine Anfrage lohnt sich jederzeit.
    Hier die Übersicht unserer geplanten Angebote:
    Januar 2024:
    06.01. – 31.01.2024 Aktiver Winter
    19.01. – 20.01.2024 Heiß auf Eis
    28.01. – 02.02.2024 Erste-Hilfe-Kurs mit Extrablock „Erstversorgung bei Kindern“

Februar 2024:
01.02. – 24.02.2024 Aktiver Winter
02.02. – 04.02.2024 Gesundheits-QiGong – Quelle der Kraft
12.02. – 16.02.2024 AK Eltern: Aktivwoche
23.02. – 27.02.2024 Heiß auf Eis
24.02. – 28.02.2024 NEU! Selbstverteidigung für Frauen

März 2024:
02.03. – 03.03.2024 5. Ostermarkt mit regionalen Kunsthandwerker*innen
04.03. – 08.03.2024 NEU! Chronobiologisches Coaching
10.03. – 16.03.2024 Mit allen Sinnen
16.03. – 20.03.2024 Orientalischer Tanz
24.03. – 27.03.2024 Kreativtage: Natur Pur – Österlicher Tischschmuck
28.03. – 02.04.2024 Schachturnier zu Ostern

Genauere Beschreibungen und Preise der einzelnen Angebote finden Sie in unserem neuen Hausprogramm 2024 und auf unserer Webseite
www.aura-hotel.de/veranstaltungen

Änderungen vorbehalten.

Herzliche Grüße aus dem winterlichen Ammertal
und wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben ein schönes Weihnachtsfest
und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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