Donnerstag, 02. September 2021

AURA-HOTEL Saulgrub: Von Flamingos und Bienen, Urlaub und ein Quiz gibts auch – BBSB-Inform – 02.09.2021

DANKE SEPTEMBER,
dass du uns daran erinnerst,
wie schön Veränderung sein kann.

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Monat September 2021 möchten wir Sie gerne über folgende Themen informieren:

  1. Corona Update
  2. AURA Inside
  3. Lassen Sie sich verwöhnen
  4. Die Rückkehr der Flamingos
  5. Oh Happy Day mit Hindernissen
  6. Die Sprache der Bodenindikatoren
  7. Der Bienenweg in Bad Kohlgrub
  8. Wer ist Bienen-Experte?
  9. Urlaubsangebote
  10. Corona Update
    Liebe Freunde,
    das Virus hält uns weiter auf Trab, nicht nur in der Umsetzung von teils verwirrenden Regeln im Hotel, sondern natürlich auch verbunden mit vielen Erklärungen bei unseren Gästen. Fast jeden Monat gibt es Neuigkeiten.
    1G, 2G, 3G – Corona bescherte uns ganz neue Wortkombinationen.
    Berlin macht es so, Hamburg macht es anders, NRW noch anders, Baden-Württemberg schließt sich dem anders sein an und in Bayern ist eh alles anders…
    Lange Rede, kurzer Sinn – ab 2.September haben in Bayern die verschärften Anti-Corona-Maßnahmen unterhalb des Grenzwertes von 35 quasi ausgedient. Bei mehr als 35 Neuinfektionen binnen drei Tagen im Landkreis gilt jedoch dann die 3G-Regel (damit ist nicht gemeint „gebraut – gekühlt – getrunken“, wie man vielleicht annehmen könnte), das bedeutet, dass Ungeimpfte nicht nur – wie bisher – einen negativen Antigen-Test bei Anreise vorlegen müssen, sondern auch beim Besuch von Gaststätten, Museen, Veranstaltungen und vielen anderen Einrichtungen aktuell getestet sein müssen. Das Testergebnis bei der Anreise darf nicht älter als 24 Stunden sein, vor Ort wird alle 72 Stunden ein neuer Test erforderlich. Wir bitten Sie daher, sich vor Anreise über den Inzidenzwert im Landkreis Garmisch zu erkundigen. Selbstverständlich geben wir Ihnen auch telefonisch Auskunft darüber.
    Ab einer 3-Tage-Infektionsinzidenz von über 35 gilt Indoor breitflächig der 3G-Grundsatz: Persönlichen Zugang haben nur Geimpfte, Genesene oder Personen mit einem aktuellen negativen Corona-Test. Konkret betrifft die 3G-Regel fast alles, was drinnen stattfindet: in öffentlichen und privaten Einrichtungen, Sportstätten, Theatern, Kinos, Gedenkstätten sowie Schwimmbäder, Seilbahnen und Ausflugsschiffe.

Liebe Freunde, natürlich haben Sie die Möglichkeit diesen Test bequem vor Ort im AURA-HOTEL zu machen. Herr Petri hat nach wie vor in seiner Massagepraxis eine Teststation eingerichtet, um Ihnen langwierige Anfahrten und Wartezeiten bei öffentlichen Teststationen zu ersparen. Bei Ihrer Anreise bekommen Sie Ihre Testtermine mitgeteilt, die unbedingt einzuhalten sind. Pro Test berechnen wir 6,00 Euro, die wir auf Ihre Zimmerrechnung aufbuchen. Sie erhalten eine schriftliche Bestätigung über das Ergebnis, die Sie bei Ihren weiteren Urlaubsaktivitäten vorzeigen können.
Für Geimpfte und genesene Gäste (wenn die Infektion nicht länger als 6 Monate zurückliegt) ändert sich nichts, für Sie entfällt die Testpflicht. Sie zeigen uns einfach Ihren Impfausweis, oder die Bestätigung vom Arzt, dass Sie genesen sind.
Neu! Die FFP2-Maskenpflicht fällt

Sie müssen in Bayern keine FFP2-Masken mehr tragen, es genügen die medizinischen Masken, selbst gebastelte Mund-Nasebedeckungen reichen dagegen nicht. Selbstverständlich besteht weiterhin Maskenpflicht in allen Räumen unseres Hotels. Unter freiem Himmel gibt es künftig generell keine Maskenpflicht mehr.

Bitte helfen Sie uns dabei, dass wir den Herbst und Winter gut überstehen und die 4. Welle uns nicht mit einer übergroßen Wucht trifft. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis, dass wir die Maßgaben der Bayerischen Landesregierung umsetzen müssen. Mit Ihrer Vorsicht und Umsicht tragen Sie zur Sicherheit in unserem Hotel bei. Schon jetzt ein „herzliches Dankeschön“ von uns allen.
Bleiben Sie gesund!

  1. AURA Inside
    Gäste kommen zu uns ins schöne Ammertal und nach einem hoffentlich entspannten Aufenthalt, reisen sie wieder nach Hause. Und so funktioniert es auch in unserem Team, neue Kolleginnen und Kollegen stoßen hinzu und andere verabschieden sich bestenfalls in den Ruhestand oder suchen neue Herausforderungen. Es ist immer ein Willkommen heißen und Abschied nehmen. So auch im August 2021:

Abschied
Unser langjähriger Rezeptionsleiter und stellv. Direktor Herr Ulrich Jungkurth hat aus gesundheitlichen Gründen zum 31.08.2021 unser Haus verlassen.

Er fing 1995 als Koch im AURA-HOTEL an und wechselte im Juni 1999 an die Rezeption, wo er bis zuletzt tätig war. Mit ihm wurde das Blindenheim zur Kur- und Begegnungsstätte und dann zu einem Hotel. Seit 2001 ist er auch stellvertretender Leiter des AURA-HOTEL Saulgrub.
Durch viel Empathie war Herr Jungkurth für Sie, liebe Freunde, ein gern gesehener und kompetenter Ansprechpartner. Mit viel Charme und stets mit einem Lächeln auf den Lippen erfüllte er die Wünsche unserer Gäste und versuchte für Sie, liebe Gäste, immer eine Lösung zu finden.

Wir möchten uns ganz herzlich bei Herrn Jungkurth für den gemeinsamen Weg bedanken und wünschen ihm alles Gute und eine baldige Genesung.

Auch im Housekeeping heißt es Abschied nehmen von einer lieben Kollegin – Frau Ingrid Stadler geht in den wohlverdienten Ruhestand. Zehn Jahre kümmerte sie sich, immer gut gelaunt, dass Sie sich, liebe Gäste, in ihrem Zimmer wie zu Hause fühlen.
Herzlichen Dank für Ihren tollen Einsatz für das AURA-HOTEL und nur das Beste für Ihre Zukunft!

Willkommen
Wir begrüßen ganz herzlich Herrn Stefan Samm in unseren Reihen.
Herr Samm, gelernter Heizungsbauer, verstärkt seit dem 1. August unsere Abteilung Haustechnik, die durch ihn noch mehr Durchschlagskraft bekommt. Er arbeitete 18 Jahre durchgehend bei einer Heizungsbaufirma, bevor wir ihn für das AURA-HOTEL gewinnen konnten.
Herzlich Willkommen bei uns, wir freuen uns riesig, dass Sie bei uns sind.

  1. Lassen Sie sich verwöhnen
    Liebe Freunde, wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen seit Mitte August wieder ein zusätzliches Programm anbieten können.
    Maniküre, Fußpflege und viele Dinge mehr, können Sie wieder direkt bei uns an der Rezeption buchen:
    Verwöhnt werden Sie dann in Bad Kohlgrub. Unser Kooperationspartner SEBALDUS, das Zentrum für Gesundheit und Wellness, hält an zwei Tagen in der Woche – Dienstag und Freitag – jeweils von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr, Räume für uns frei. Sie werden unkompliziert mit einem Auto abgeholt und nach Ihrer Anwendung wieder zurück ins AURA-HOTEL gebracht. Wir finden, besser geht es nicht.
    Bitte reservieren Sie Ihre Termine 3 Tage im Voraus im AURA-HOTEL. Eine Übersicht über die Angebote finden Sie an unserer Rezeption. Die gebuchten Leistungen sind direkt im SEBALDUS zu bezahlen.
    Sie sehen, liebe Freunde, es lohnt sich den Newsletter zu bekommen, denn jeden Monat gibt es tolle Nachrichten für Sie.
  2. Die Rückkehr der Flamingos ins AURA-HOTEL
    Vor kurzem hat uns eine wunderbare Email von Martin Birkner, aus einem kleinen Dorf im äußersten Nordrhein-Westfalen, erreicht.
    Vor Jahren lernte Herr Birkner im Rahmen einer Reha im AURA-HOTEL einige Gäste näher kennen und daraus entwickelte sich eine Freundschaft. Später trafen sie sich zum gemeinsamen Urlaub vor Ort wieder und waren seitdem als „Flamingo-Gruppe“ unter dem AURA-Team bekannt. Im Juli 2021, nach knapp 2 Jahren seit dem letzten Treffen, war die Gruppe wieder vereint und verbrachte eine schöne Zeit bei uns in Saulgrub.
    Doch lesen Sie selbst, welche Eindrücke der Aufenthalt bei den „Flamingos“ hinterlassen hat:
    „Gedichtauszug von Rose Ausländer:
    Wirf deine Angst in die Luft
    Noch darfst du lieben
    Worte verschenken
    Noch bist du da
    Sei was du bist
    Gib was du hast

Liebes AURA-Team,
diese lyrischen Zeilen begleiteten mich durch die Corona-Zeit und gaben mir Zuversicht und Hoffnung. Und ich finde, sie passen auch zu den tollen Menschen Ihres AURA-Teams.
Was hatte die Flamingo-Gruppe für eine schöne Zeit im November 2019 bei Euch. Wie Sabine, Franz und Roland Ihren wohlklingenden Dialekt für Silvia ins Hochdeutsche übersetzten! Wir horchten andächtig wie Franz, nicht nur in der Kirche, so schön aufspielte, Thomas das Klavierzimmer und das Stüberl mit seiner Gitarre rockte, die Flamingos mit „A Heu, Kameraden…“ kreativ um texteten, sich gemeinsam an so vielem freuten. Und jetzt kamen wir nach fast 2 Jahren, nach 7 Monaten Corona-Lockdown wieder im AURA-HOTEL zusammen. Und es war wie nach Hause zu kommen!
Bei der sonnigen Ankunft am Samstagnachmittag warten die Freunde Sabine, Silvia und Franz schon im Biergarten. Was für eine Wiedersehensfreude, Umarmung muss sein! Kurze Zeit später bringt Bella Roland zu uns an den Tisch. Und Claudias Stimme fragt: „Was möchtet ihr denn trinken?“ So voller Licht beginnt unsere herrliche Woche mit uns vertrauten, lieben Menschen, ihren Stimmen und Berührungen! Am Mittwoch kommt Hanni mit Blitz und Donner und am Donnerstag kommen Angelika und Thomas. Und im Klavierzimmer hört man wieder Franz Steirische Harmonika und Thomas Gitarre wunderschön spielen. Und auch unser Kur-Lied klingt beim zweiten Mal schon ganz gut: Ahoi Flamingos!
Die Flamingo- Kleingruppe möchte sich bei allen Mitarbeitern für ihre unverändert tolle Arbeit herzlich bedanken!
Danke an die Damen an der Rezeption, deren Namen ich leider noch nicht alle gespeichert habe. Das ist zum einen den Corona-Maßnahmen in Form von Plexiglasfronten zuzuschreiben. Dadurch kommen ihre freundlichen Stimmen nicht so zur Geltung wie ohne die Scheiben. In meiner Erinnerung wirkten die Stimmen von Herrn Jungkurth und Frau Grauer da ganz anders im offenen Foyer! Danke liebe Hilde für dein immer freundliches „Hallo Herr Birkner“, und später „Martin“!
Danke an all die Köche und besonders in der letzten Woche an Herrn Fiedler. Nicht nur Roland fand seinen Wurstsalat zum Küssen! Für mich waren seine Fleischklopse in Meerrettichsauce genial. Unverändert einmalig die wunderbare, sympathische, immer freundliche Frauen-Power im Speisesaal unter der Regie von Monsieur Girard: Danke an Ariane nicht nur für ihr tolles Müsli, das ich vermisse. Danke Claudia für ihr schönes Lachen und ihre humorvolle Art. Danke Claudia 2 für ihre Schlagfertigkeit, Elfriede nicht nur für die Buntstifte und ihren Mutterwitz, Andreas, Rafaela, Irmgard und Vevi für all ihre Aufmerksamkeit mit uns.
Danke an Fini, Hildegard, Uta und Zita vom Stüberl. Unglaublich, wie Ihr an vielen Abenden alleine alle Getränke und sonstige Wünsche der Durstigen im Stüberl, Foyer, Klavierzimmer und im Biergarten bedientet!
Danke an Thomas Petri, der uns mit seinen tollen Massagen und Behandlungen so positiv berührte! Was für Wohltaten für Körper und Seele!
Danke an all die fleißigen Frauen, die unsere Zimmer so toll reinigten und saubermachten!
Danke an Toni, der das Haus in Schuss hält und dass seine Tomaten daheim noch gut tragen. An die Frühschwimmerin Petra, die so schön gleichmäßig Kraul schwimmt und als Sehende schon vor 7:00 Uhr die „Blind-Fische“ top in ihre Bahnen organisierte!
Danke an alle im Hintergrund, die ich/wir vergessen haben!
Danke also an das ganze AURA-Team, nicht nur von der Flamingo-Gruppe, für ihre unverändert tolle Arbeit nach dem langen Lockdown. An Herrn Payr für sein von Tisch zu Tisch gehen und nach dem Befinden der Gäste fragen. Für das tolle Mundharmonika-Konzert von Manfred Weichselfelder! Ich habe die Stimme von Frau Skudrin vermisst und hoffe, dass es ihr gut geht.
Danke von blind fish Martin
P.S.: … und ich freu mich jetzt schon, wenn ich das nächste Mal meine Angst in die Luft werfe, mich auf die lange Reise zu lieben Menschen ins AURA mache!“

…und wir vom AURA-Team sagen herzlichen Dank für das schöne Lob und freuen uns über so tolle Gäste wie die Flamingo-Gruppe!

  1. Oh Happy Day mit Hindernissen
    Sie kennen ja schon das kleine verschlafene Dorf in Kanada. Wie Sie aus dem Februar Newsletter wissen, wird dort der Valentinstag auf ganz besondere Weise gefeiert. Die Menschen sind entspannt – sie mögen sich. Ein Dorf im Ottawa Valley, das wir seit vielen Jahren lieben. Für uns war klar, dass wir in dieser Gemeinde heiraten werden.
    So weit so gut, sämtliche erforderlichen Papiere waren ins Englische übersetzt und beglaubigt, schließlich waren wir bereits im Winter dort und hatten bei der zuständigen Behörde in der nächstgelegenen Kleinstadt nachgefragt. Dort waren die Damen äußerst hilfsbereit und wollten natürlich im Detail wissen, warum wir als Ausländer – wo Deutschland ja so schön ist – gerade in diesem kleinen Dorf heiraten wollten. Da waren sie ganz begeistert und freuten sich schon im Voraus für uns. Nun sagten sie, das ist überhaupt kein Problem, ihr bringt einfach die erforderlichen Papiere mit, kommt ein paar Tage vorher vorbei und es geht alles gut.
    Ein halbes Jahr später waren wir da – und in 4 Tagen sollte die Hochzeit stattfinden. Alles kein Problem, denn wie uns im Winter vorher gesagt wurde, mussten nur noch die Papiere von der Behörde begutachtet und mit einem Stempel beglaubigt werden.
    Eigentlich logisch, oder?
    Das dachten wir auch und eine andere freundliche Dame, also nicht die vom Winter, teilte uns mit, dass sämtliche, von einem deutschen Anwalt ins Englische übersetzten Papiere, nun nochmals von einem kanadischen Rechtsanwalt auf die Richtigkeit überprüft werden müssten. Liebe Freunde, es war ein Schlag in die Magengrube, denn die Zeit drängte ja. In 4 Tagen sollte die Hochzeit sein. Es begann eine verzweifelte Suche nach einem Anwalt.
    Der Eine meinte, kommen sie in 3 Tagen wieder (Scherzkeks), beim Anderen sollten wir einen Termin bei seiner Sekretärin machen, er würde sich dann melden. Der Dritte, er war die absolute Krönung, zeigte nur mit seinen Fingern auf einen Stapel Papier und er deutete uns damit an, dass er hoffnungslos überlastet wäre. In der Kreisstadt gibt es vier Anwälte, somit war der letzte Anwalt in der Runde unsere allerletzte Chance, dass unsere Hochzeit noch durchgeführt werden konnte. Mehr als aufgelöst gingen wir zu ihm, die Braut mit mehreren Tränen in den Augen und siehe da, er beglaubigte unsere Papiere, denn er wollte unsere Hochzeit nicht platzen lassen. Er tat es auch deswegen, da sein Urgroßvater vor vielen Jahren von Deutschland nach Kanada eingewandert war.
    Glück gehabt, liebe Freunde, freudig – auch ein wenig stolz, dass wir diese Hürde meisterten – gingen wir wieder zu der netten Dame auf der Behörde, legten ihr das Schreiben von dem netten Anwalt auf den Tisch, worauf sie uns ganz trocken mitteilte, dass diese Papiere zu der nächst höheren Behörde in Original gebracht werden müssten. Der Haken dabei war, dass diese in North Bay war, was wieder 2000 km von uns entfernt lag.
    Die zukünftige Braut in Tränen aufgelöst, ich verzweifelt – dieses Hindernis war eindeutig eine Nummer zu groß für uns. Auf dem Postweg war die Entfernung zu weit, Flugplatz gab es keinen, nach einem Anruf bei FedEx wurde uns gleich der Zahn gezogen. Das war es wohl mit unserer Hochzeit.
    Glauben Sie uns, liebe Freunde, in dieser Nacht schliefen wir sehr schlecht, denn immerhin sollte ab nächsten Morgen in 3 Tagen unsere Hochzeit stattfinden. Wie sagen wir das unseren Freunden, die auf dem Weg nach Kanada waren?
    Jedoch am nächsten Morgen geschah ein kleines Wunder. Durch die vielen Telefonate am Vortag, vielleicht durch meinen unendlichen Charme bei der behördlichen Dame in der Kreisstadt, bekamen wir nun eine Sondergenehmigung von der 2000 km entfernten Oberbehörde, die wie folgt aussah: Wir konnten alle Papiere per Mail verschicken und durch bevorzugte Behandlung in North Bay bekamen wir die erforderlichen Papiere, mit einem Stempel versehen, zurück gemailt. Natürlich mit dem Vermerk, dass dies eine amtlich beglaubigte Sondergenehmigung wäre. Die Originale kamen dann 2 Monate später per Post.
    Ist es nicht großartig, wenn Menschen sich auch einmal außerhalb der Regeln bewegen und schier Unmögliches möglich machen? Ich glaube nicht, dass dies bei uns in Deutschland möglich gewesen wäre. Ein Stein fiel uns vom Herzen, nur noch 3 Tage bis zu unserer Hochzeit. Unsere Freunde waren angereist, die meisten von ihnen waren das erste Mal in diesem wunderbaren Land. Wir hatten noch deutsche Schokolade dabei und ich fuhr nochmals in die Kreisstadt, um der netten Dame von der Behörde und dem netten Anwalt ein kleines Geschenk zu überreichen, was wir nun jedes Jahr machen. Sie sind für mich ein leuchtendes Beispiel dafür, dass es Menschen gibt, die sich wirklich um die Sorgen und Nöte anderer kümmern. Ohne sie hätte die Hochzeit nicht stattfinden können.
    Wie oben erwähnt, nur noch 3 Tage bis zu unserer Hochzeit – ein fürchterlicher Sturm zog auf, der zu einem Tornado wurde und Massen an Regen brachte.
    Eigentlich war das nicht so schlimm, abgesehen davon, dass er eine tiefe Schneise in den Wald schlug und der gesamten Region einen Stromausfall bescherte. Er sollte lange dauern, was wir natürlich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten.
    Nun hatten wir kein Wasser mehr, keine Dusche, keine Toilette. Wir kochten auf einem Campingkocher für sechs Personen. Wir trafen uns alle am Fluss zur Wäsche (weiter oben trafen sich die Dorfeinwohner zur Gruppenwäsche), große Schildkröten (snipping turtle) beobachteten uns dabei, ab und an mal schwamm ein mittelgroßer Schwarzbär an uns vorbei und er wunderte sich sicherlich über die prustende Ansammlung von Menschen. Ich holte die Fische aus dem Fluss und wir grillten und räucherten – das Essen war also trotz des Stromausfalls gesichert. Abends wurde der Kerzenverbrauch immer höher. Kein Problem, dachten wir, am nächsten Tag haben wir bestimmt wieder Strom.
    Frühmorgens um 06:00 Uhr – als Frühstückskoch freute ich mich schon auf eine Tasse Kaffee und aufgebackene Brötchen.
    Noch 2 Tage bis zu unserer Hochzeit, meine Knie schlotterten schon leicht.
    So kann man sich täuschen und so wird man enttäuscht.
    Immer noch kein Strom. Hmm, jetzt wurde es aber eng, denn die Hochzeit sollte im Freien sein, am wunderschönen Fluss in der kanadischen Wildnis. Wir brauchten Strom für die Mikro- und Musikanlage. Eigentlich unvorstellbar – also hieß es wieder für uns sechs Personen ab in den Fluss, von weiter oben hörten wir die Dorfgemeinschaft im Wasser plantschen und juchzen.
    Erneut Haare waschen, Zähneputzen und und und, die Braut wurde langsam nervös, sie brauchte unbedingt einen Föhn und Licht im Badezimmer, um sich zu schminken – also ganz normale Dinge, die eine Braut eben zu einer Hochzeit braucht. Ich sah es noch locker, liebe Freunde, denn rasieren kann man sich auch im Fluss und wenn die Haare einmal nicht richtig gekämmt sind, ist es auch nicht so schlimm. Natürlich ist es in solchen Situationen von Vorteil, wenn – wie bei mir – die natürliche Schönheit überwiegt.
    Am nächsten Morgen, noch 1 Tag bis zur Hochzeit – immer noch kein Strom. Erneut war die tägliche Wäsche im Fluss angesagt. So langsam entwickelte es sich schon zum Ritual. Ich vergaß zu schreiben, dass die Temperaturen des Wassers nicht karibischer Natur, sondern doch recht kalt waren und die Strömung groß. Was wiederum für Nichtschwimmer – wir hatten Zwei in unserer Runde – nicht ganz einfach war. Nun ja, liebe Freunde, mittlerweile waren wir schon abgehärtet, die ganz Coolen kamen schon mit einer Tasse Kaffee zum Flussufer, die Braut nahm es mittlerweile mit Galgenhumor.
    Natürlich war das tägliche Prozedere sehr aufwendig, nicht nur das Kochen für sechs Personen auf dem Campingkocher, jeden Tag Fisch war auch nicht unbedingt prickelnd, die tägliche Morgenwäsche kostete doch etwas Überwindung. Auch das Schleppen von Wassereimern, um die Toilette halbwegs funktionstüchtig zu machen, erforderte doch eine gewisse logistische Anstrengung.
    Nur noch 1 Tag bis zu unserer Hochzeit – der Regen hatte aufgehört – es kam zur großen Generalprobe auf einer Wiese am Flussufer. Freunde aus dem verschlafenen Dorf hatten zwischenzeitlich schon unbemerkt Herzen, Lampions, Schleifen und Fähnchen auf die Bäume gehangen. Natürlich in knallrot, es sah unglaublich schön aus. Vergessen waren all die Turbulenzen.
    Wir hatten ja immer noch keinen Strom, so besorgte unsere Zeremonienmeisterin eine Mikroanlage, die mit Batterien funktionierte.
    Alles klappte perfekt, nun mussten nur noch die eingeladenen Gäste (Freunde aus dem kleinen Dorf im Ottawa Valley) darüber informiert werden, dass sie doch bitte ihre eigenen Stühle zur Hochzeit mitbringen sollten. Man stelle sich das bei uns vor, ein solches Ansinnen würde doch mehr als Kopfschütteln verursachen.
    Am besten war unser Freund Pierre aus Quebec, ein bärtiger, langhaariger, 2 m großer Ahornsirupfarmer. Er brachte für mich eine Glückwunschkarte mit, in der Annahme, dass ich Geburtstag habe. Typisch unser Freund, obwohl wir ihm im Winter erzählten, dass morgen unser Hochzeitstag ist.
    Abends gab es erneut Fisch zum Essen.
    Sicherheitshalber ging die Braut noch am Vorabend unserer Hochzeit zum Fluss, um sich die Haare zu waschen. Somit bestand die Möglichkeit, dass sie sich ihr langes blondes Haar noch am Bollerofen trocknen konnte. Die Hochzeitskleidung wurde hergerichtet, alle Schminksachen lagen im Badezimmer verteilt, schön angeordnet, von einer Vielzahl von Kerzen beleuchtet.
    Der Abend wurde lang, wir lachten und scherzten über die turbulenten Tage und ab und an flossen auch einige Tränen.
    Na ja, spätestens an unserem Hochzeitstag wird das mit dem Strom schon funktionieren, so dachten wir.
    Der Hochzeitstag war da – der Strom leider nicht. Selbst an unserem Hochzeitstag trafen wir uns alle wieder am Fluss.
    Unmengen von Seife, Shampoo, Rasierschaum und Körpermilch flossen dahin, um irgendwann einmal im St. Lorenz Strom zu landen. Die Aufregung wuchs, die Vorbereitungen liefen, die Sonne schien, alles prima. Um 14:00 Uhr trafen die ersten großen Trucks ein, vollbeladen mit Stühlen, der Caterer kam mit dem Champagner und dem Essen und die Braut war einfach nur schön. Ihr könnt Euch vorstellen, liebe Freunde, dass ich stolz wie Oskar auf sie war.
    Die Stühle wurden am Flussufer aufgestellt, es wurde ein traumhafter Nachmittag. Alle geladenen Gäste meinten nur, dass dies bisher die schönste Hochzeit im kleinen Dorf am Ottawa River war. Natürlich mit der schönsten Braut – und nur so nebenbei bemerkt – ich war auch nicht von schlechten Eltern. Auch unsere deutschen Freunde waren hin und weg, obwohl wir keinen Strom hatten. Es wurde eine Hochzeit, die nur mit Hilfe vieler Menschen in den Behörden möglich wurde. Wie schön ist es doch, wenn sich Menschen in einem möglichen Rahmen bewegen und sich nicht nur stur auf irgendwelche Paragraphen berufen.
    Als kleine Schlussbemerkung möchte ich Ihnen, liebe Freunde mitteilen, dass das Brautpaar immer noch glücklich verheiratet ist und der Perle von Saulgrub, dem AURA-HOTEL, sehr verbunden ist.
    Die Hochzeitszeremonie endete um 16:00 Uhr und pünktlich zu dieser Uhrzeit sahen wir wieder Licht in unserem kleinen Häuschen. Wenn das kein gutes Omen war, was dann? Wir feierten fröhlich bis tief in die Nacht.
    Wer war wohl das Brautpaar?
  2. Die Sprache der Bodenindikatoren
    Für blinde und sehbehinderte Menschen ist es oft mühsam sich auf Anhieb alleine zurechtzufinden, deshalb werden vermehrt in öffentlichen Gebäuden, auf Wegen, Plätzen und in Bahnhöfen Leitsysteme eingerichtet. Sie sollen der Orientierung, Information und Warnung dienen.
    Leitstreifen auf einem Bahnhof zum Beispiel leiten blinde und sehbehinderte Menschen nicht nur in einem sicheren Abstand von der Bahnsteigkante, sondern sie warnen auch gleichzeitig vor der Gefahr eines Absturzes.
    Das Team „AK - Barrierefreie Umwelt- und Verkehrsraumgestaltung“ des BBSB e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, unter anderem öffentliche Einrichtungen, Kommunen, Bauherren im Hochbau und Straßenverkehr kostenfrei zu beraten und Planungen so zu begleiten, dass dadurch für blinde und sehbehinderte Menschen ein optimales Ergebnis für mehr Mobilität entstehen kann.
    Auch in unserem Hotel kam das Beraterteam bei der Konzipierung und Planung des Leitsystems in und vor dem Haus zum Einsatz.

Vor kurzem stand nun unter der Leitung von Herrn Karl Depner ein Seminar im AURA-HOTEL auf dem Plan, übrigens das allererste überhaupt nach dem unfreiwilligen Lockdown. Gerade in diesem Fach-Bereich ist es wichtig am Ball zu bleiben, sich stetig fortzubilden und eine gehörige Portion Idealismus mitzubringen.

Das Fach-Team des BBSB besteht aus 13 Personen – einem hauptamtlichen Ingenieur, der selbst im Rollstuhl sitzt und 12 Experten mit einer Sehbehinderung, wovon 10 ehrenamtlich tätig sind. Zweimal im Jahr wird eine Präsenzschulung durchgeführt. Auch begleiten pro Jahr mindestens 2 Fachpraktikanten von der Weihenstephaner Hochschule für Architektur die Planungen, um für das Thema „Barrierefrei“ in ihrem weiteren beruflichen Weg sensibilisiert zu werden.

Wie ist nun eine optimale Zusammenarbeit bei der Planung zwischen seheingeschränkten und sehenden Menschen möglich?
Hierzu wurde ein hervorragendes Hilfsmittel entwickelt – ein variabler Holzbaukasten zum Nachbau von Leitsystemen. Auf einer ca. 1 x 1 m großen, quadratischen Magnetplatte ist ein Holzrahmen befestigt. Zum Setzen der verschiedenen Szenarien gibt es unterschiedliche, maßstabgetreue Elemente mit glatten und geriffelten Oberflächen oder eingestanzten Punkten. Außerdem schräge Elemente und Stäbchen – alles aus hellem Holz und zum Vervollständigen schwarze, glatte Rechtecke. Natürlich haben die Bauteile alle eine Bedeutung, je nachdem wie sie auf der Magnettafel gesetzt werden. So bedeutet ein Noppenfeld „stehen bleiben“, Rillen in Laufrichtung heißt „gehen“ und Querrillen signalisieren „absolut stopp“. So können sämtliche Situationen aufgebaut werden, wie z. B. eine Bushaltestelle (1,20 x 0,90 m = geriffelt quer), bei der der genormte Abstand zum Bordstein 60 cm beträgt, wenn der Bus seitlich hält.
Mit 5 bis 6 solcher Tafeln kann man einen ganzen Straßenzug darstellen und so können blinde Experten mit diesem taktilen System, gemeinsam mit sehenden Architekten, problemlos an barrierefreien Lösungen arbeiten.

Ein großes Projekt des Gremiums sind z.B. die U-Bahn-Linien in München. 2018 wurden die politischen Gespräche zum Ausbau der Barrierefreiheit geführt. 2020/21 gab es die ersten Probestreifen und im 2. Halbjahr werden die Finanzen bewilligt. 2024 soll alles fertig gestellt sein. Die Landeshauptstadt wird übrigens voraussichtlich 2038 (Baubeginn 2027) auch die 1. Stadt sein mit Bahnsteigtüren, die besonders für blinde und sehbehinderte Menschen eine enorme Sicherheitsverbesserung ausmachen werden. Ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der sicheren Mobilität.

Bereits im August führte der Weg des Barrierefrei-Beraterteams erneut in unser Hotel. Diesmal mit 18 BeraterInnen des VDK und 12 BeraterInnen des AKB des BBSB. Nach theoretischen Schulungen zum Thema der Baulichen Barrierefreiheit fuhren sie in das 14 Kilometer entfernte Murnau, um dort gemeinsam mit dem Bürgermeister eine Begehung vorzunehmen. Auch hier gibt es viele Ecken und Enden, die verbessert und optimiert werden können.

Es ist wirklich toll, welche besondere Unterstützung der BBSB durch sein Fach-Team, wohlgemerkt unentgeltlich von der Planung bis zur Abnahme, den Bauherren zur Verfügung stellt.

  1. Der Bienenweg in Bad Kohlgrub
    In Bad Kohlgrub entsteht gerade ein neuer spannender Lehrpfad für die ganze Familie – der Bienenweg.
    Der Lehrpfad ist ein 5,2 km langer Rundweg, der am Kurpark in Bad Kohlgrub startet. Er verläuft familienfreundlich auf Teerstraßen und Feldwegen, außerdem müssen nur 80 Höhenmeter überwunden werden.

Schon Albert Einstein wusste 1949: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Menschen mehr.“
Die Honigbiene kennt wohl jeder und hat schon von ihrem süßen Honig gekostet, aber neben ihnen gibt es auch noch etwa 500 verschiedene Wildbienenarten in Deutschland. Wenn sie von Pflanze zu Pflanze fliegen, um den Nektar zu saugen, tragen sie Pollen in ihrem Haarkleid mit sich. Auf diese Weise werden die Pflanzen mit den Pollen einer anderen Pflanze bestäubt. Ohne diese Bestäubung gäbe es bald keine Blumen, Gemüse oder Kräuter mehr. Mittlerweile gilt die Hälfte aller Arten als gefährdet und 31 von ihnen sind sogar vom Aussterben bedroht.

Zwei Bad Kohlgruber Imker hatten die Idee, einen Lehrpfad ganz den Bienen zu widmen und haben sich für die Planung an den Naturpark Ammergauer Alpen gewandt. Die fachliche Betreuung bleibt bei den Imkern, wohingegen der Obst- und Gartenbauverein Bad Kohlgrub die Finanzierung des Weges übernimmt und mit einer Streuobst-Spalierhecke unterstützt. Der Weg wird vom Kohlgruber Bauhof gepflegt und die ortsansässige Schule hat ein Insektenhotel gebaut. Das gesamte Konzept des Bienenwegs wurde in Zusammenarbeit mit Studenten der Technischen Universität München entwickelt.

Der Standort in Bad Kohlgrub kommt nicht von ungefähr, denn hier wurde der Bienenforscher Martin Lindauer geboren, welcher bedeutend zur Erforschung des Verhaltens der Bienen untereinander beigetragen hat.

Auf den sieben verschiedenen Stationen wird zum Mitmachen angeregt und Lehrreiches über das Leben der Bienen vermittelt. Die „Kinderbiene“ gibt den Jüngsten Aufgaben zum Forschen und Entdecken, die „Gärtnerbiene“ gibt Tipps für einen bienenfreundlichen Garten und die „Wissenschaftlerbiene“, informiert über das Leben und Wirken des kleinen Insekts.

An der Sinnesstation „Sehen“ kann durch Facettenaugen geschaut werden, um die Umwelt einmal so wie aus den Augen der Bienen wahrzunehmen. Im Gegensatz zu uns Menschen sehen Bienen nämlich im ultravioletten Bereich, wodurch sie den Pollengehalt einer Blüte erkennen können. An einer anderen Station können die Düfte von verschiedenen Blüten erraten werden. Für Bienen ist das Produzieren eigener Düfte eine wichtige Art der Kommunikation untereinander. Wie diese verschiedenen Sinne mit dem für die Bienen bekannten Schwänzeltanz zusammenhängen, erfährt man nach und nach auf dem Weg.

Als Highlight gibt es eine Schaubeute am Wiesmahdstadl zu bestaunen, wo man durch die Scheibe dem Bienenvolk beim Arbeiten im Stock zusehen kann. Durch die interaktiven Elemente bleibt der Weg spannend und ganz nebenbei lernt man vieles über das Verhalten der fleißigen Insekten und was man für ihren Schutz beitragen kann.

  1. Wer ist Bienen-Experte?
    Liebe Leserinnen und Leser, diesmal gibt es wieder etwas für Sie zu gewinnen.
    Doch wie so oft, ohne Fleiß kein Preis. Wir haben für Sie ein paar Fragen rund um die Bienen zusammengestellt. Hinter den jeweils drei Lösungsvorschlägen steht in Klammern ein Buchstabe. Fügen Sie der Reihenfolge nach die einzelnen Buchstaben zum richtigen Lösungswort (5 Buchstaben) zusammen.

Los geht’s:

  1. Wie heißen die männlichen Bienen in einem Bienenvolk?
    • Arbeiter (A)
    • Bienenmann (K)
    • Drohne (S)
  2. Wie viele Bienen gehören zu einem Bienenvolk?
    • Ca. 400 (O)
    • Ca. 4 000 (E)
    • Ca. 40 000 (U)
  3. Wie weit muss eine Biene für ein 500g-Glas Honig fliegen?
    • Dreimal um die Erde (M)
    • Einmal um den Bodensee (F)
    • Vom AURA-HOTEL bis zum V-Markt (L)
  4. Wie teilt eine Biene ihren Stockgenossinnen mit, wo eine ergiebige Futterquelle ist?
    • Sie tanzt (S)
    • Sie hüpft (B)
    • Sie summt besonders laut (R)
  5. Warum sind Bienen für unsere Natur so wichtig?
    • Weil sie Honig herstellen (A)
    • Weil sie Blüten bestäuben (I)
    • Weil sie Läuse fressen (Z)

Wenn Sie alle Fragen korrekt beantwortet haben, ergeben die einzelnen Buchstaben, unser gesuchtes Lösungswort.
Schreiben Sie uns bis zum 25. September eine E-Mail mit der richtigen Antwort und Ihrer Postadresse an
marketing@aura-hotel.de
Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir drei Gläser Blütenhonig aus dem Ammertal.

  1. Urlaubsangebote im AURA-HOTEL Saulgrub
    Momentan lohnt es sich jederzeit für einen spontanen Urlaub im idyllischen Saulgrub anzufragen.
    Unser Team freut sich über Ihren telefonischen Buchungswunsch unter 08845 / 990 oder per Email unter info@aura-hotel.de

Hier die Übersicht unserer geplanten Angebote:
Oktober 2021:
03.10. – 07.10.2021 NEU! Das Leben mit allen Sinnen spüren und erleben
14.10. – 17.10.2021 BBSB e.V. Fortbildung FArBE
24.10. – 30.10.2021 iPhone – Ein Helfer in Alltag und Beruf (ausgebucht)

November 2021:
04.11. – 07.11.2021 NEU! Orientalische Tanzgymnastik und Entspannung
11.11. – 14.11.2021 Führhundehalterseminar
15.11. – 18.11.2021 Geschenke aus der Küche (ausgebucht)
18.11. – 20.11.2021 Landesausschuss-Sitzung des BBSB e.V.
24.11. – 28.11.2021 NEU! Blindai Do Marburg – Selbstverteidigung für Menschen
mit einer Sehschädigung

Dezember 2021:
19.12. – 02.01.2022 Weihnachten und Silvester in Saulgrub (ausgebucht)

Aufgrund der besonderen Situation kann es bei unseren geplanten Hausprogrammen zu Änderungen oder Absagen kommen. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis!

Genauere Beschreibungen und Preise der einzelnen Angebote finden Sie in unserem aktuellen Hausprogramm und auf unserer Webseite
www.aura-hotel.de/veranstaltungen

Bleiben Sie fröhlich und gesund!
Herzliche Grüße aus dem Ammertal

Peter Payr
und das gesamte Team vom
AURA-HOTEL Saulgrub gGmbH

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
dann rufen Sie uns einfach an unter 0 88 45 99 0
mailen uns unter der Emailadresse info@aura-hotel.de
oder schicken uns ein FAX unter 0 88 45 99 121
Telefonische Newsletter-Hotline unter der Rufnummer 0 88 45 99 366
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Homepage: www.aura-hotel.de

Ihr BBSB-Inform

BBSB-Inform wird Ihnen, wann immer Sie das wollen, am Telefon vorgelesen. Wählen Sie: 0871 7000 14000. Es gilt das für den benutzten Anschluss vereinbarte Verbindungsentgelt ohne Aufschlag.

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  • Mail: mailto:bbsb-inform@bbsb.org
  • Judith Faltl: Telefon 0 89 - 68 52 58
  • Tobias Michl: Telefon 0 89 - 59 94 38 62

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