Informationen aus dem Referat elektronische Hilfsmittel für blinde Menschen des BBSB 1/2026

BBSB-Inform am 24.02.2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

einige sehr unterschiedliche Kurznachrichten aus dem Bereich Hilfsmittel sowie ein Überblick über die letzten Episoden des Podcasts Sightviews erwarten Sie in diesem Informationsschreiben. Heute erwartet Sie ein etwas längerer Beitrag. Planen Sie sich bitte Zeit dafür ein.

I. Neues im Podcast Sightviews

Die nachfolgenden Beiträge können Sie direkt auf www.sightviews.de anhören oder herunterladen. Selbstverständlich finden Sie Sightviews auch in nahezu allen Podcast-Apps und verpassen dann keine Episode.
Oder Sie tragen sich in unseren Newsletter ein: https://www.sightviews.de/pages/news.html

Premium-Versprechen und Praxis – Ally und die Envision Glasses

In dieser Folge von Sightviews befassen wir uns einmal kritisch mit einem Hersteller. Im Mittelpunkt stehen die Ally Solos Glasses, der KI-Dienst Ally und das Premium-Produkt Envision Glasses Pro. Ausgangspunkt sind konkrete Erfahrungen aus Deutschland zu den Ally Solos Glasses: Zusendung aus Hongkong, Probleme bei der Einfuhr und offene Fragen rund um Rücksendung und Support. Ein Betroffener schildert im Gespräch seine Erlebnisse.

Im zweiten Teil der Folge ordnen wir Ally als Plattform ein. Was ist Ally eigentlich? Wo kann man den Dienst nutzen, welche Funktionen sind kostenlos und wofür wird ein Pro-Abo benötigt? Und wie wird Ally im Vergleich zu allgemeinen KI-Diensten wie ChatGPT wahrgenommen?

Abschließend geht es um die Envision Glasses Pro. In Deutschland ausschließlich in dieser Version erhältlich, werden sie mit lebenslangen Updates beworben. Wir werfen einen Blick auf die Update-Realität, auf die Rolle von Ally als externem Dienst und auf die Frage, welche Erwartungen Käufer an ein Premium-Hilfsmittel haben dürfen.

Barrierefreie Haushaltsgeräte – zwischen Gesetz, Industrie und Alltag

Touchflächen ohne Orientierung, Menüs ohne Sprachausgabe und Lösungen, die nur über Apps funktionieren – das sind für blinde und sehbehinderte Menschen bei der Bedienung von Haushaltsgeräten heute häufig große Probleme. In dieser Folge spreche ich mit einem Vertreter der Initiative „Home Designed for All“. Wir klären, was „Design für alle“ im Haushalt bedeutet, warum barrierefreie Haushaltsgeräte bis heute keine Selbstverständlichkeit sind und welche Rolle Gesetze, Industrie und Lobbyarbeit dabei spielen. Thema sind auch die konkreten Anforderungen an Geräte, damit sie als umfassend barrierefrei gelten können.

Zum Abschluss der Folge gebe ich zwei praktische Tipps, wo und wie man heute Haushaltsgeräte findet, die sich auch ohne Sehen bedienen lassen. Eine Folge für alle, die im Alltag selbstständig bleiben wollen – und verstehen möchten, warum das oft unnötig schwer gemacht wird.

Hilfsmittel gemeinsam entwickeln – das Open-Source-Projekt OSKAR

OSKAR ist ein Open-Source-Projekt, das Hilfsmittel für blinde Menschen gemeinsam entwickelt und frei zugänglich macht. Baupläne, Software und Anleitungen stehen offen zur Verfügung und können angepasst und weiterentwickelt werden. Im Interview stellen Gründer Johannes Střelka-Petz und mehrere Mitmacher das Projekt vor. Sie sprechen über Makerspaces, den Einsatz von 3D-Druck und darüber, warum partizipative Entwicklung im Hilfsmittelbereich besonders sinnvoll ist.

Ein Schwerpunkt ist die Metabraille, eine selbst zusammenbaubare Bluetooth-Braille-Tastatur. Außerdem geht es um taktile Beschriftungen, Orientierungspläne und praktische Einsätze bei Hackerspaces und Veranstaltungen.

Smarter Langstock mit Zukunft – der WeWalk Smart Cane 2 im Test

In dieser Sightviews-Episode nimmt Benjamin Hofer den WeWalk Smart Cane 2 ausführlich unter die Lupe. Über fast drei Wochen wurde das System im Alltag getestet – mit Fokus auf Hardware, Bedienung und praktischen Nutzen. Der Beitrag beginnt beim Lieferumfang und der Montage, beschreibt Haptik, Tastenanordnung und Gewicht und ordnet den WeWalk 2 im Vergleich zur ersten Generation ein.

Ein zentrales Thema ist die Navigation direkt über den Stock: Routenführung zu gespeicherten Zielen, ÖPNV-Navigation mit Ein- und Ausstiegshinweisen sowie die Erkunden-Funktion für Orte in der Umgebung. Auch die Offline-Funktionen wie Hinderniserkennung und Taschenlampe kommen nicht zu kurz. Der aktuelle Stand des KI-Sprachassistenten wird vorgestellt – was heute schon funktioniert, was noch nicht und welche Funktionen künftig angekündigt sind.

Benjamin schildert offen seine Praxiserfahrungen, benennt Stärken und Schwächen und geht auf Punkte ein, die im Alltag zählen.

Ein System, viele Geräte: Die IKONN-Produktfamilie im Praxistest

Smarte Alltagshelfer für alle – egal ob sehend, sehbehindert oder blind. Das ist das Konzept von IKONN aus Dänemark. Ein zentraler Controller verbindet sich per Funk mit Kleingeräten für den Alltag und macht sie über eine Sprachausgabe auch für blinde Menschen zugänglich. Sehbehinderte und sehende Nutzerinnen und Nutzer können die klaren Displayanzeigen verwenden.

In dieser Episode stelle ich das gesamte System mit allen im November 2025 verfügbaren Komponenten vor: den IKONN Controller, Raum- und Küchenthermometer, Küchen- und Personenwaage sowie das Rollmaßband. Außerdem geht es um die geplanten neuen Produkte – Farbsensor, Fieberthermometer und Schieblehre – und um Verbesserungen, die der Hersteller Unwired Things bereits angekündigt hat.

Wie gut funktioniert das System im Alltag? Was überzeugt – und wo gibt es noch Nachholbedarf? Ein ausführlicher Praxistest mit Eindrücken aus mehreren Wochen Nutzung?

II. Kurznachrichten

Neues über taktile Spiele

Velen Integrationsspiele adaptiert seit Jahrzehnten Spiele der Firma Ravensburger für blinde Menschen, etwa durch Beschriftungen in Brailleschrift oder mit Symbolen, mit Markierungen oder bei Brettspielen auch durch Magnete, welche die Spielsteine in Position halten. Jährlich werden mehrere Spiele seitens Ravensburger aus dem Sortiment genommen. Darunter sind dann natürlich auch leider einige der von Velen angepassten Spiele, die dann nicht mehr nachbestellt werden können. Zudem wurde das Angebot neuer Brettspiele, die für eine Adaption geeignet wären, in den letzten Jahren stets rückläufiger. Daher konzentriert sich Velen künftig auf die Entwicklung und den Vertrieb von Kartenspielen.

Anders der Shop von www.taktile-spiele.de. Dieser bietet eine große Auswahl an sehr preiswerten Spielen verschiedenster Art für blinde und sehbehinderte Menschen. Der Shop richtet sich an Einzelpersonen, Familien, Einrichtungen und Gruppen und setzt auf einfache, gut ertastbare Spielmaterialien. Im Sortiment finden sich bekannte Klassiker wie Mensch ärgere dich nicht, Mühle, Dame oder Schach in taktil angepasster Form. Der besondere Schwerpunkt des Shops liegt jedoch auf weniger verbreiteten Spielideen und auf ergänzendem Spielmaterial. Es gibt verschiedene Würfel- und Brettspiele mit tastbaren Markierungen, einfache Gesellschaftsspiele mit klar unterscheidbaren Formen sowie Lern- und Denkspiele. Angeboten werden unter anderem taktile Puzzle, Sortier-, Knobel- und Logikspiele, die sich gut für Kinder, für die Förderung oder für gemeinsames Spielen in Gruppen und auch für Erwachsene eignen.

Zum Zubehör gehören unter anderem taktile Würfel, Spielsteine und weiteres Ersatz- oder Ergänzungsmaterial, das auch unabhängig von kompletten Spielen genutzt werden kann. Viele dieser Produkte sind, da sie mit 3D-Druckern hergestellt werden, im Vergleich zu klassischen Hilfsmitteln sehr günstig und ermöglichen einen unkomplizierten Einstieg.

Weitere Informationen und das vollständige Angebot gibt es unter www.taktile-spiele.de.

App und Produkte von Ikonn

Die sprechenden Produkte aus der Ikonn-Serie von Unwired Things haben wir im November ausführlich getestet, siehe oben. Nun wurden mehrere Neuerungen rund um die IKONN-Produktfamilie vorgestellt. Die App MyIkonn wurde nun veröffentlicht. Sie erschien zunächst für iPhone und iPad, eine Android-Version soll einige Monate später folgen. Über die App lassen sich alle Ikonn-Produkte steuern und man benötigt nicht mehr unbedingt den Controller als Fernbedienung. Sie bietet vollständige VoiceOver-Unterstützung sowie große, kontrastreiche Darstellungen für sehbehinderte Nutzer.

Wer lieber weiterhin den Hardware-Controller als Fernbedienung nutzt, profitiert von der Version 1.1.3 der Ikonn-Controller-Software. Sie bringt unter anderem acht neue Sprachen, Unterstützung für die neuen Produkte, eine integrierte Würfel- und Mehrseitenwürfelfunktion sowie Verbesserungen bei Energieverwaltung, Hilfetexten und Aussprache.

Zum Sortiment sind außerdem drei neue Produkte hinzugekommen: Das TF-1 Stirnthermometer misst die Temperatur an der Stirn, kann aber auch zur Messung von Objekttemperaturen bis 100 Grad Celsius genutzt werden. Mit abgenommener Kappe lässt es sich zusätzlich als In-Ear-Thermometer verwenden.

Ebenfalls neu ist der CP-1 Messschieber des Partners Gemred. Dabei handelt es sich um einen 150 Millimeter langen Messschieber mit Stahlrahmen. Er dient zur Messung von Objektgrößen, Lochdurchmessern und Lochtiefen und ist vollständig mit dem IKONN Controller sowie der MyIkonn App kompatibel. Das dritte neue Produkt ist das AM-1 Winkelmessgerät. Zwei jeweils 20 Zentimeter lange Schenkel drehen sich um eine zentrale Achse und ermöglichen Winkelmessungen mit einer Genauigkeit von 0,1 Grad. Auch dieses Gerät ist mit dem IKONN Controller und der MyIkonn App nutzbar.

Die MyIkonn-App ist im Appstore verfügbar, das Zubehör wird weiterhin vom LHZ Dresden, DHV und Gaudio-Braille vertrieben.

Mathe leicht gemacht

Inventivio stellt die sogenannten Magic Math Tools für den barrierefreien Mathematikunterricht in Kombination mit dem Tactonom Reader Flex vor. Dabei handelt es sich um Messwerkzeuge für blinde und sehbehinderte Schülerinnen und Schüler. Zum System gehören ein Lineal, ein Winkelmesser und ein Zirkel.

Die Kamera des Tactonom Reader Flex misst automatisch Distanzen, Winkel und Radien und gibt die gemessenen Werte per Sprachausgabe aus. Dadurch können Messungen selbstständig durchgeführt und Ergebnisse direkt erfasst werden.

Im Detail funktionieren die drei Tools so: Das Lineal verfügt über eine taktile Skala und einen verschiebbaren Schieber. In Verbindung mit dem Tactonom Reader Flex werden gemessene Abstände automatisch angesagt. Der Winkelmesser besitzt fühlbare Gradmarkierungen sowie QR-Codes, die vom Reader erkannt werden. Der gemessene Winkel wird anschließend ausgegeben. Der Zirkel schließlich arbeitet mit einem einstellbaren Schieber für den gewünschten Radius. Mit aufgestecktem Zeichenstift lassen sich Kreise zeichnen. Nutzt man Schwellpapier, können die Zeichnungen auch tastbar dargestellt werden.

Die Tactonom Magic Math Tools sind direkt über Inventivio erhältlich. Weitere Informationen stellt der Hersteller auf seiner Internetseite www.inventivio.de zur Verfügung.

Wichtiges Update für das BlindShell Classic 1

Der Hersteller des BlindShell Classic 1 weist auf ein wichtiges Sicherheits- und Technikupdate hin. Aus technischen und sicherheitsrelevanten Gründen müssen alle BlindShell Classic 1 Telefone mit einer aktuellen Softwareversion betrieben werden. Bereits seit dem 27. Oktober 2025 werden auf Geräten mit veralteter Software nach und nach verschiedene Online-Funktionen abgeschaltet. Spätestens bis März 2026 muss das Telefon auf die Softwareversion 4.14.3 aktualisiert worden sein. Nach März 2026 können Geräte ohne dieses Update keine Verbindung mehr zu den BlindShell-Servern aufbauen. In diesem Fall funktionieren alle Online-Dienste dauerhaft nicht mehr und ein späteres Update ist dann nicht mehr möglich.

matapo empfiehlt dringend, das BlindShell Classic 1 zeitnah auf die Version 4.14.3 zu aktualisieren. Wer unsicher ist, wie das Update durchgeführt wird, sollte Unterstützung bei Angehörigen, Freunden oder fachkundigen Stellen in Anspruch nehmen. Entscheidend ist, dass das Update vor Ablauf der Frist erfolgt, damit das Gerät weiterhin vollständig nutzbar bleibt.

Humanware mit neuem BrailleNote

HumanWare hat den BrailleNote Evolve als neues Gerät der BrailleNote-Reihe angekündigt und auf Veranstaltungen als Vorschau gezeigt. Der BrailleNote Evolve ist dabei kein Android-Notetaker wie frühere BrailleNote-Modelle, sondern ein Windows-11-Gerät. Es ist somit eine Art Laptop mit integrierter Braillezeile, aber ohne Display, vergleichbar dem hierzulande bekannten Gaudio-Book oder dem lange international angekündigten Orbit Optima.

Mit dabei sind die von bisherigen Braillenotes bekannten KeySoft-Anwendungen, die nun aber in Windows integriert werden. Als Basis kommt der Screenreader NVDA zum Einsatz, die Installation weiterer Screenreader wie JAWS soll möglich sein.

Zu den genannten technischen Eckdaten zählen 32 GB Arbeitsspeicher und bis zu 512 GB Festplatte, als Prozessor wird in Berichten ein Intel Core Ultra genannt. Außerdem werden zwei Thunderbolt-fähige USB-C-Anschlüsse beschrieben, die auch Laden und Video unterstützen. Im Jahr 2026 sollen als erste Varianten ein Modell mit 32 Braillezellen gezeigt und zusätzlich ein 20-Zellen-Modell erscheinen. An der Front befinden sich die bei HumanWare typischen Daumentasten zur Steuerung der Braillezeile. Die Oberseite enthält eine Acht-Punkt-Perkins-Tastatur, Pfeiltasten zwischen den Punkten 1 und 4, Escape- und Entfernen-Tasten sowie extra Tasten für Shift, Strg, Alt und Einfügen. Ein 40-Zellen-Modell mit herkömmlicher Computer-Tastatur wurde mittelfristig in Aussicht gestellt.

Hable liefert Speechlabel auch nach Deutschland

Der Hersteller Hable ist durch die kleine Braille-Tastatur Hable One einigen ein Begriff, nun liefert der niederländische Hersteller sein Markierungssystem Speechlabel auch nach Deutschland. Speechlabel ist ein Markierungssystem für blinde und sehbehinderte Menschen. Es basiert auf QR-Code- und NFC-Etiketten, mit denen Alltagsgegenstände gekennzeichnet werden können. Die Nutzung erfolgt über ein Smartphone. Nach dem Aufkleben oder Einnähen eines Labels wird dieses mit der Speechlabel-App gescannt und eine eigene Sprachnachricht aufgenommen. Beim späteren erneuten Scannen oder Berühren des Etiketts wird die gespeicherte Nachricht automatisch wiedergegeben.

Das System eignet sich unter anderem zur Kennzeichnung von Gegenständen in der Küche, von Kleidung, Dokumenten oder Medikamenten. Angeboten werden verschiedene Label-Varianten. Dazu gehören dünne QR-Code-Labels zum Scannen mit der Kamera, dickere QR-Code-Etiketten mit robuster Epoxidbeschichtung, NFC-Sticker zum Auslesen per Berührung sowie NFC-Buttons, die sich in Kleidung einnähen lassen. Zusätzlich gibt es ein Starterpaket mit einer Mischung aller Label-Typen. Das System stellt damit eine Alternative zu bestehenden Lösungen wie Pennytalks dar – nur, dass es hier keine besondere Hardware braucht und die verfügbaren Etiketten vielfältiger sind.

Eine ausführliche deutschsprachige Bewertung des Systems ist auf der Webseite von Stephan Merk unter www.merkst.de veröffentlicht.

Josef Ender verstorben

Seine Stimme kannten viele blinde und sehbehinderte Menschen, durch ihn haben viele die Bedienung des iPhones mit VoiceOver kennengelernt. Ruhig und geduldig führte er durch die iPhone-Audio-Anleitungen auf Daisy-CD der technischen Informations- und Beratungsstelle für blinde und sehbehinderte Menschen aus Hanau, kurz Tibs.

Am 30. November 2025 ist Josef Ender nach schwerer Krankheit verstorben. Über rund 40 Jahre war er ehrenamtlich für den Blinden- und Sehbehindertenbund in Hessen tätig – nicht nur im technischen Bereich, sondern auch im Landesausschuss und auf Bezirksgruppenebene. Sein Engagement war geprägt von hoher fachlicher und persönlicher Kompetenz, Zuverlässigkeit, Pflichtbewusstsein und Uneigennützigkeit. Bundesweit wurde er bekannt als Moderator und Redakteur des damaligen Kundenmagazins „Aktiv“ der Baum Retec AG, gemeinsam mit Silvia Schäfer als Sprecher der iPhone-Handbücher und in den letzten Jahren als Vater der Mykey Braille-Tastatur. Sightviews wird Josef Ender in guter und bleibender Erinnerung bewahren.

Hierzu abschließend der Hinweis, dass Sie die obigen Kurznachrichten auch im Podcast Sightviews nachhören können. Die Episode dort enthält nicht nur die Meldungen, sondern zum Abschluss folgt ein persönlicher Abschnitt: Nach dem Nachruf auf Josef Ender erinnere ich an weitere Menschen, welche die Hilfsmittelszene geprägt haben und deren Arbeit bis heute nachwirkt. Kurze O-Töne von Werner Krauße, Michael Lang und Carsten Albrecht lassen vergangene Projekte und Stimmen noch einmal hörbar werden. Eine ruhige Rückschau auf Entwicklungen, die auch für Sightviews selbst eine Rolle gespielt haben.

Mit freundlichen Grüßen
Christian Stahlberg
Referent für elektronische Hilfsmittel für blinde Menschen

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